Sun Fire X4100 wiederbelebt

Nachdem ich ja gestern einen Tag voller Pleiten, Pech und Pannen durchlitten habe, sieht es heute schon wieder deutlich sonniger aus. 😉 Ein Highlight des Tages ist, dass ich das Problem der Sun Fire X4100 lokalisieren und beheben könnte. Nachdem ich die Batterie und alle DIMM Bausteine aus- und wieder eingebaut hatte, leuchtete doch endlich mal die Warn LED an der Front auf. Hurra, ein Lebenszeichen!!! Dem ILOM Log nach handelt es sich um zwei defekte DIMM Riegel, die ich unverzüglich ausgewechselt habe. Danach sprang Kiste auch an, als wäre nichts gewesen. 🙂

OpenSolaris ist natürlich installiert, ein rpool Mirror zur Sicherheit und der Local Repository Server eingerichtet. Endlich kann es weiter gehen. 😉

locadm@ius002:~# uname -a
SunOS ius002 5.11 snv_111b i86pc i386 i86pc
locadm@ius002:~# prtdiag -v
System Configuration: Sun Microsystems Sun Fire X4100 Server
BIOS Configuration: American Megatrends Inc. 080010  08/01/2006
BMC Configuration: IPMI 2.0 (KCS: Keyboard Controller Style)

==== Processor Sockets ====================================

Version                          Location Tag
-------------------------------- --------------------------
Dual Core AMD Opteron(tm) Processor 285 H0
Dual Core AMD Opteron(tm) Processor 285 H1
Dual Core AMD Opteron(tm) Processor 285 H2
Dual Core AMD Opteron(tm) Processor 285 H3

==== Memory Device Sockets ================================

Type        Status Set Device Locator      Bank Locator
----------- ------ --- ------------------- ----------------
DDR         in use 0   H0_DIMM0            BANK0
DDR         in use 0   H0_DIMM1            BANK1
DDR         in use 0   H0_DIMM2            BANK2
DDR         in use 0   H0_DIMM3            BANK3
DDR         in use 0   H1_DIMM0            BANK4
DDR         in use 0   H1_DIMM1            BANK5
unknown     empty  0   H1_DIMM2            BANK6
unknown     empty  0   H1_DIMM3            BANK7

==== On-Board Devices =====================================
 LSI serial-ATA #1
 Gigabit Ethernet #1
 Gigabit Ethernet #2
 ATI Rage XL VGA

==== Upgradeable Slots ====================================

ID  Status    Type             Description
--- --------- ---------------- ----------------------------
0   in use    PCI-X            PCIX SLOT0
1   available PCI-X            PCIX SLOT1
2   available PCI-X            PCIX SLOT2
3   available PCI-X            PCIX SLOT3
4   available PCI-X            PCIX SLOT4
locadm@ius002:~#

Schwarzer Tag ! Freitag der 20. :(

Grrrrrrrrrrr… eigentlich hat es ja schon in der Nacht von Donnerstag auf Freitag begonnen, irre Schmerzen im linken Bein und in der Hüfte. Da drückt wohl mal wieder irgendwo ein verspannter Wirbelsäulen Muskel auf den Nerv. 🙁 Also heute Vormittag Termin bei Arzt ausgemacht.

Derweil kümmerte ich mich mal um mein verbleibendes Paket aus den USA. Ich erwarte ja seit langer Zeit ein HP Virtual Connect Ethernet Modul für mein  HP BladeSystem. Laut USPS (United States Postal Services) Tracking Status befindet sich das Paket seit 10.11. in Deutschland in der Zustellung, d.h. Zoll schon passiert. Aber wo bleibt denn mein Paket? Bin mal prompt in die Post geflitzt um mich dort zu erkundigen. Keine Chance. *seufz* Ist ja nicht so, dass ich das Virtual Connect Modul geschenkt bekommen habe. 🙁

Nachmittags hab ich mich dann heran gemacht meinen abgerauchten DNS/DHCP/JumpStart/AI/osol-Repo/etc. Server wieder neu aufzusetzen. Erstmal das Atom 330 Board, usw. in ein Gehäuse geschraubt, CD eingelegt, OpenSolaris installiert. 🙂 Hat geklappt. Leider war das Ding irgendwie schrecklich laut. Also entschloss ich mich das Netzteil zu wechseln. Gesagt – getan… System angeworfen und Grub meldet einen Fehler. 🙁 Och menno! OpenSolaris CD nochmal eingelegt und Installation wiederholt. Leider knatterte die Platte verdächtig laut und nichts ging mehr voran. Mist! Also Platte gewechselt, Installation nochmal gestartet. Nachdem ich dann die Box soweit eingerichtet hatte, hab ich den OpenSolaris Local Repository Server fertig gemacht. Hat soweit prima geklappt und schon hatte ich mich über die Zonen auf der Sun Fire T1000 hergemacht. Mit einem eigenen OpenSolaris Mirror macht das arbeiten mit OpenSolaris deutlich mehr Spaß. Aber die Freude hielt nicht lange an, irgendwann war das Repository nicht mehr erreichbar und die Kiste schon wieder tot! Reset, OpenSolaris bootet, Anmeldung und dann nichts mehr. 🙁 Scheiße…

Daraufhin beschloss ich OpenSolaris lieber mal auf der Sun Fire X4100 zu installieren. Zu dumm nur, dass die Kiste keinen BIOS POST auf Bildschirm noch auf die ILOM Konsole zauberte. Das Ding zuckte trotz aller Bemühungen nicht mehr. Was ist denn hier passiert? Das darf doch echt nicht wahr sein?

Neben all den Pleiten, Pech und Pannen quälen mich trotz Arztbesuch weiter meine Schmerzen in Bein und Hüfte. 🙁 Da soll mir noch ein erzählen, Freitag der 13. wäre ein rabenschwarzer Tag.

Na dann Prost, ich trinke jetzt weiter an  meinem Glas Rotwein und spüle den Frust runter. *seufz*

Gruß
Tschokko

Frage an alle ! Oracle und Linux…

Heute mal kein Beitrag zum Keller oder zu Solaris… im Gegenteil ! Seit ein paar Tagen beschäftigt mich eine Entscheidung und ich suche nach den Erklärungen. Vielleicht könnt Ihr da draußen mir helfen.

Vor ein paar Tagen hatte ich ein kurzes Gespräch mit einem Kunden und dabei kam zu Wort, dass die betagte Oracle Datenbank Umgebung abgelöst wird. Bisher leistete ein Oracle RAC auf einer Sun Fire 6800/6900 – natürlich unter Solaris – halbwegs zuverlässige Dienste. Das System hat wohl schon locker 7 Jahre auf dem Buckel, wurde auch schon „gepimpt“ und ist dennoch inzwischen einfach nicht mehr zeitgemäß. (IMHO verständlich!) Auf dem System laufen sehr viele Instanzen und wirklich jeeeeeeede Menge Datenbanken (Schemas). Details kann ich nicht preisgeben, erstens weil ich diese kaum kenne und zweitens weil es keine Information für die Öffentlichkeit ist.

Man hat sich für eine neuen Lösung mit Linux – vermutlich RHEL oder Oracle Linux – entschieden ! Hardware sind HP Blade Server mit x86/64 Architektur und Storage sehr wahrscheinlich EMC. Man plant ein großes und flexibles Oracle Grid, d.h. wohl ein RAC über jede Menge Blades.

Prinzipiell ist gegen die Entscheidung HP als Hardwarelieferant nichts einzuwenden. 😉 Bei dieser Aussage lacht natürlich mein HP Herz. Aber das ist subjektiv und darum will ich auch nicht weiter darauf eingehen.

Was ich aber nicht verstehe ist die Entscheidung für Linux. Also mit J2EE Application Server Farmen, große MySQL Installationen, Apache HTTP, etc. hab ich mit Linux als Betriebssystem wenig Schmerzen. Aber ein Mission Critical Oracle RAC unter Linux? So ein bißchen Angst um meine Daten und um meine vereinbarten SLAs hätte ich da ja schon.

Ist ja nicht so, dass bei dem Vorhaben eine neue Umgebung zu bauen Oracle/Sun gar nicht ins Haus geholt worden sind. Aber so Recht überzeugen konnte der Verrein nicht. Mit einem Schwung Sun M5000 Server wollte man sich nicht abspeisen lassen! Hinzu kommt, dass das Oracle/Sun Angebot wohl preislich nicht unbedingt günstig war.

Auf die Frage hin warum man sich nicht für Solaris x86 auf HP Blade Server entschieden hat, kam nur: Lediglich eine Referenz in Deutschland und Oracle konzentriert sich offensichtlich erstmal weiter auf ihr Oracle Linux. Man möchte abwarten, wie sich das ganze in den nächsten Jahren entwickelt. Wie bitte ???

Nachdem ich nun so nebenbei ziemlich „spektakuläre“ Erfahrungswerte zu Linux erhalte – in naher Zukunft mehr dazu, die Welt soll ruhig wissen, was es bedeutet auf Linux zu setzen. 😉 – ich auch so meine Erfahrungen damit habe, wird mir eigentlich Himmelangst. Im Prinzip kann man dann doch gleich sein PPS System auf Linux umziehen und darauf hoffen, dass die Produktion irgendwie rund rennt. Man bastelt sich das dann schon zurecht. 😉 Interessant ist aber nur, dass genau solche Systeme eben nicht unter Linux tun! Doch ein großer Oracle RAC auf dem wirklich jede Menge Anwendungen zugreifen ist aber dagegen Linux tauglich? Das ist nicht Euer Ernst?

Ergo, wenn der Oracle RAC in Probleme läuft, dann bastelt man sich halt das irgendwie wieder hin. Genauso bastelt man halt die Updates rein, irgendwie kriegt man schon die Kernel Module wieder zum fliegen. Vor allem jetzt wo doch Oracle auch an seinem eigenen Linux und eigenen Kernel Modulen bastelt. Zur Not muss halt der GCC herhalten und irgendwelche Anleitungen aus dem großen World Wide Web. Irgendwie (ich wiederhole mich) kriegt man das Ding schon zum Fliegen. Mir fehlen die Worte! Das ist Enteprise im Jahr 2010 oder?

Na dann Prost, da wechsle ich dann doch lieber zu einem MSSQL Cluster auf einem HP Integrity Superdome 😉 Und ihr wisst was ich von Windows halte. 😉

Bin ich denn wirklich alleine auf diesem Planeten, der Bedenken mit Linux im Mission Critical Segment hat? Bin ich denn der Einzige, der schon allein des Bauchgefühls wegen (und das hat meistens immer Recht), niemals einen großen Oracle RAC unter Linux empfehlen und aufsetzen würde? Gerade wo es doch sooooo ausgereifte Betriebssysteme und HA Umgebungen gibt, die sich schon mehr als nur ein Jahrzehnt lang bewährt haben. *seufz*

Wie ist eure Meinung?

Gruß
Tschokko

HP-UX 11.31 mit CDE

Eigentlich beschäftige ich mich lieber mit Servern, aber eine HP-UX Admin Workstation mit GUI hat mir schon immer zu gesagt. Leider musste ich mich für GUI/X-Server meistens auf HP-UX 11.11 beschränken. Auf meiner zx6000 hab ich zwar 11.23 am Start gehabt, aber da begrüßte mich immer so ein rotes Stop Symbol und warnte mich vor der eingeschränkten X-Server Performance. Dem kann ich nur beipflichten, die Performance war wirklich schauderhaft. Also doch lieber 11.11 auf der C8000.

Heute hat sich das Blatt allerdings gewendet ! 🙂 Meine zx6000 kann nun unter HP-UX 11.31 ihren Dienst mit CDE verrichten. Ermöglicht hat mir das eine ATI Radeon 7000 basierende AGP Karte von bereits erwähnten Arbeitskollegen Gregor ! Cool !!!

HP-UX 11.31 CDE
HP-UX 11.31 CDE

Die Anleitung zum Installieren von CDE auf 11.31 ist denbkar einfach:

  • Core OS DVD 1 einlegen und mounten
  • # swinstall -s /cdrom
  • Menü Options -> Change Options wählen
  • Aktiviere Reinstall filesets even if same revision exists
  • Aktiviere Reinstall files even if same one already there
  • Menü View -> Change Software View -> Start with Products wählen
  • In der Produktliste CDE auswählen und über Menü Actions -> Install installieren.
  • Reboot

Keller 2.0 – HP Virtual Connect 4Gb Fibre Channel Modul

Hurra, das erste Teil aus den USA ist endlich angekommen. 1… 2… 3… meins sei Dank. 😉 Leider musste ich aber weitere 40 Euro Zoll bezahlen. 🙁 Damit hab ich ja ehrlich gesagt gar nicht gerechnet. Bin mal gespannt ob das gleiche für die zwei weiteren Module zutrifft. Immerhin sind  ja noch zwei 1/10Gb Virtuel Connect Ethernet Module auf dem Weg zu mir. 🙂 Damit wäre mein Virtual Connect Interconnect erstmal abgeschlossen. Ein zweites FC Modul benötige ich aktuell nicht wirklich. Das zweite 1/10Gb Ethernet benötige ich dagegen schon, andernfalls kann ich nicht alle On-Board NICs der Blade Server nutzen! Aber jetzt konzentriere ich mich passende auf Blade Server. 😉 In diesem Sinne „Stay tuned“ !

DSC03245

HP Workstation zx6000 & c8000

Ein Arbeitskollege vermachte mir am Freitag ein Rack-to-Tower Conversion Kit für meine zx6000. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön Gregor. 🙂

Nun gesellt sich also eine weitere richtige Workstation zu meiner kleinen Sammlung dazu. Fehlen nur noch die zx2000, eine xw9x00 (Opteron basierend) und ein alter Xeon Verbrenner z.B. die xw8000. 🙂

*hach* … einfach ein schöner Anblick ! Hab ich schon mal erwähnt, das ich HP echt geil finde? 😉

DSC03241

Die Facts lauten:

HP Workstation zx6000 (links)

  • 2x 1 GHz Itanium 2
  • 4 GB RAM
  • ATI Fire GL
  • 146 GB SCSI
  • HP-UX 11.23

HP Workstation c8000 (rechts)

  • 1x 1 GHz PA-8800 PA-RISC Dual Core
  • 4 GB RAM
  • ATI Fire GL
  • 160 GB IDE
  • HP-UX 11.11

Arbeitszimmer neu eingerichtet

Heute mal ein etwas anderer Blogeintrag. 🙂 Ich hab schon lange gejammert das ich gerne mehr Schreibtischfläche haben will und das Arbeitszimmer unlängst etwas aufgemöbelt werden muss. Gestern jedenfalls waren wir im Möbelhaus unterwegs und ich konnt es mir nicht verkneifen in der Abteilung Büro vorbeizusehen. 🙂 Tja, das Ergbnis des Besuches ist auf folgenden Bilder deutlich zu sehen. 😉 Ich sag da nur: endlich Plaaaaaaaaaaaatz !!!

Bayrisches Grundnahrungsmittel ;)
Bayrisches Grundnahrungsmittel 😉
Neue Regale
Neue Regale
Neuer Schreibtisch
Neuer Schreibtisch

Keller 2.0 – Das HP BladeSystem lebt!

Bis meine beiden Virtual Connect Module endlich eintreffen, hab ich mir mal derselben und zwei BL685c Blade Server aus Arbeit geliehen. 🙂 Ich bin halt ein schreckliches Spielkind !

Natürlich hab ich beide Blade Server mit OpenSolaris 2009.06 betankt und ich muss sagen, das macht richtig Spaß. Gebootet wird je von einer 20 GB EVA LUN. Dank 16 GB RAM und jede Menge CPUs – 4 Dual Cores an der Zahl – fühlt sich das System echt schnell an. Hab dann zum Spielen eine weitere EVA Vraid-0 LUN mit 100 GB angebunden. Diverse Tests auf dieser LUN überzeugen mit außerordentlicher Performance. Ergo ein perfektes iSCSI Storage Backend zum testen. 🙂 iSCSI via COMSTAR und mit ZFS zwischen zwei Blade Server macht Laune. 🙂 Habe dafür ein weiteres Netzwerk im Virtual Connect Manager erstellt und den entsprechenden NICs zugewiesen. Die Option „Private Network“ sollte natürlich deaktiviert sein, dann ist sichergestellt das der Netzwerkverkehr nur über das Virtual Connect Modul läuft. D.h. maximal mögliche Performance von GBit. 😉 110 MByte/sek. in jede Richtung kein Problem!!!

Eigentlich wollte ich heute mal MPxIO in Verbindung mit iSCSI testen. Dumm aber nur, das ich lediglich ein Virtual Connect Ethernet Modul installiert habe. 🙁 Die gerade NICs – d.h. LOM 2 und 4 sind im C7000 Chassis hart mit Interconnect Bay 2 verdrahtet. Mist ! Also doch zwei VC 1/10Gb Module anschaffen… Ich glaub das HP c-Class BladeSystem wird ein schreckliches Geldgrab für mich werden. *gggggg* Aber es ist einfach zu „Porno“ um dem Ding zu widerstehen. Das kann nur noch meine Freundin – Dany heißt meine Liebste – übertreffen. 🙂

Nichts destotrotz, ich bin mächtig stolz auf das Ding. 😉 Das soll mir mal einer nach machen. 😉

HP c-Class BladeSystem + HP EVA 5000 - Lot's of blinking lights!
HP c-Class BladeSystem + HP EVA 5000 - Lot's of blinking lights!
HP c-Class BladeSystem back side - Connection to the world!
HP c-Class BladeSystem back side - Connection to the world!

Keller 2.0 – HP C7000 im Rack

Mein neues BladeSystem hat sein zukünftiges Zuhause bezogen. Die EVA 5000 und der DL320s Storage Server werden für ausreichend Speicherplatz via FC bzw. NFS sorgen. 🙂 Im Moment sind es ca. 2 TB Brutto in der EVA und 2,5 TB Brutto im DL320s. Allerdings hier werde ich definitiv ein paar Spindeln und vor allem Dingen Hot-Swap HD Rahmen nachrüsten.

Ansonsten kann ich mich nicht satt genug daran schauen. 🙂 Wird Zeit für die ersten Blades. 😉

Keller 2.0 Rack ;)
Keller 2.0 Rack 😉

Keller 2.0 – HP c-Class BladeSystem

Bilder sprechen mehr also Worte und eigentlich bin ich immer noch total sprachlos, von dem was da in meinem Keller vorgeht. 😉 Aber diese Geschichte will von Anfang an erzählt werden:

Nach ein paar unangenehmen Vorfällen mit meinem HP p-Class BladeSystem und aufgrund der hohen Preise für passende Arbeitsspeicher Module, CPU Erweiterungen, Storage Connectivity Kit, usw. entschloss ich mich in Zukunft besser auf ein c-Class BladeSystem zu konzentrieren. Alleine die Tatsache das Arbeitsspeicher für einen BL460c Blade Server nur ein Bruchteil von dem kostet was ich für passende Module für einen BL20p Blade Server aufwenden muss, festigte weiter meinen Entschluss mich vom p-Class Blade System langsam aber sicher zu trennen.

Ein glücklicher Zufall spielte mir vor Kurzem optimale Verhandlungsbedingungen zu und so konnte ich mich mit meinem Lieblings Lieferanten MCL Computer & Zubehör GmbH auf einen Bombenpreis für ein HP c-Class C7000 Enclosure einigen. 😉 In einem Anfall von Begeisterung und Euphorie hatte ich direkt im Anschluss in ebay.com für relativ wenig Geld ein HP Virtual Connect 4 GB Fibre Channel Modul geschossen. Der Weg für brandaktuelle Technologie war damit geebnet. Heute früh um 8:32 Uhr vervollständigte ich das HP Virtual Connect um das passendes Virtual Connect 1/10 Gb Ethernet Modul. Damit wäre das Kapitel moderner Interconnect soweit abgeschlossen.

Im Laufe dieses Nachmittags trudelte dann endlich – nach langem Warten – das C7000 Enclosure bei uns auf Arbeit ein. So sehr auf Feierabend wie heute hatte mich schon lange nicht mehr gefreut. 🙂 Jetzt heißt es erst mal Platz im Rack für den „Keller 2.0“ schaffen! Und zu Weihnachten wünsch ich mir dann einen passenden Blade Server. 🙂 Einfach nur hammergeil !!! 😀

HP BladeSystem c-Class C7000 Enclosure
HP BladeSystem c-Class C7000 Enclosure
HP BladeSystem c-Class C7000 Enclosure
HP BladeSystem c-Class C7000 Enclosure
HP BladeSystem c-Class C7000 Enclosure
HP BladeSystem c-Class C7000 Enclosure
HP BladeSystem c-Class C7000 Enclosure
HP BladeSystem c-Class C7000 Enclosure